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Martin Andreas Walser

28. August 2015
von Martin Andreas Walser
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Kassandras Ruf – ein Zwischenhalt

Jede Geschichte, die ich schreibe, führt zur nächsten, die vorhergehende bedingt die folgende oder fördert sie zutage, habe ich gelernt zu spüren und zu fühlen. Oder verhindert sie. Nicht in dem Sinne, dass das danach zu Schreibende und zu Sagende gänzlich … Weiterlesen

13. Juli 2015
von Martin Andreas Walser
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Allenfalls tatsächlich nur eine erste Annäherung

Das war es, was es mir so außerordentlich schwer machte (nun gut, mag man behaupten, dies sagt sich im Nachhinein leicht, und argwöhnen, da wolle einer nur von der aktuellen Situation profitieren und seinem jüngsten, den er eventuell als einen … Weiterlesen

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15. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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Jeanne Hersch, die Diskussion über den »Service public« und der Zustand der Schweiz

An Tagen wie diesen muss ich an ein langes Gespräch denken, das ich einst mit der Philosophin Jeanne Hersch führte. Ich hatte mich gefürchtet davor (mit einer Philosophin führt man ja keines der üblichen Interviews), weil ich mich ihr intellektuell … Weiterlesen

23. April 2014
von Martin Andreas Walser
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Dass (fast) alles ganz anders sein könnte

Dass (fast) alles ganz anders sein könnte: diese Vermutung beschäftigt mich nicht erst, seit ich Geschichten schreibe. Hier aber habe ich mitunter versucht, ihn zuzulassen, diesen Zweifel, ja: mit ihr zu spielen, der Möglichkeit, alles könnte sich in Tat und … Weiterlesen