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Martin Andreas Walser

7. Oktober 2015
von Martin Andreas Walser
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«Ein Interview mit einem Selfpublisher der besonderen Güte»

Sabine Ibing hat für eine Seite auf Facebook dieser Tage ein Interview mit mir geführt, das heute (7. Oktober 2015) publiziert worden ist. Hier der Text: Heute ein Interview aus der Schweiz mit einem Selfpublisher der besonderen Güte. Martin Andreas … Weiterlesen

28. August 2015
von Martin Andreas Walser
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Kassandras Ruf – ein Zwischenhalt

Jede Geschichte, die ich schreibe, führt zur nächsten, die vorhergehende bedingt die folgende oder fördert sie zutage, habe ich gelernt zu spüren und zu fühlen. Oder verhindert sie. Nicht in dem Sinne, dass das danach zu Schreibende und zu Sagende gänzlich … Weiterlesen

13. Juli 2015
von Martin Andreas Walser
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Allenfalls tatsächlich nur eine erste Annäherung

Das war es, was es mir so außerordentlich schwer machte (nun gut, mag man behaupten, dies sagt sich im Nachhinein leicht, und argwöhnen, da wolle einer nur von der aktuellen Situation profitieren und seinem jüngsten, den er eventuell als einen … Weiterlesen

18. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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Aus dem Notizbuch

»Wie anstrengend muss es sein«, schrieb er in sein Notizbuch, »eingeschlossen im Haus der vermeintlichen Wichtigkeit zu leben und stets befürchten zu müssen, ein Bedeutungsloser klopfe an die Tür, bloss um Hallo zu sagen.«

14. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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»deinSein«, mein neuer Roman, erscheint noch im Juni

Felix Amboden, zweiundfünfzig Jahre alt, einhundertachtundsiebzig Zentimeter groß, zweiundachtzig Kilo schwer (gestern gewogen, am frühen Morgen und vor dem Frühstück, wie immer zur exakt gleichen Zeit), unverheiratet, kinderlos. Seit »das mit Lydia« geschah, wohnt er im karg möblierten Appartement Elf … Weiterlesen

13. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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Vielleicht…

Aus dem Notizbuch: »Ich könnte glücklich sein: vielleicht müsste ich es nur wollen. Zulassen. Eventuell sollte ich vermehrt oder ausschliesslich an die wenigen Dinge denken, die es ermöglichen, statt an die vielen, die es verhindern.«