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Martin Andreas Walser

27. Juli 2016
von Martin Andreas Walser
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Meine neue Erzählung ist erschienen

Eine Liebesgeschichte? Bloß ein Traum? »Ein Sommerflimmern« nenne ich mein jüngstes, mein 16. Werk mit dem Titel »Ausblick auf ein Plateau, an dessen äußerstem Rand drei Bäume, eine Sitzbank und ein ehemaliger Stall stehen könnten«, das im Juli 2016 erschienen … Weiterlesen

13. Mai 2016
von Martin Andreas Walser
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Ausblick auf ein Plateau, an dessen äusserstem Rand sich drei Bäume, eine Sitzbank und ein ehemaliger Stall befinden könnten

»Ein Sommerflimmern« nenne ich im Untertitel meine neueste Geschichte, die nun zur Publikation bereitliegt. Sie berichtet vom »Ausblick auf ein Plateau, an dessen äußerstem Rand sich drei Bäume, eine Sitzbank und ein ehemaliger Stall befinden könnten.« Eine kleine Geschichte, die … Weiterlesen

28. August 2015
von Martin Andreas Walser
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Kassandras Ruf – ein Zwischenhalt

Jede Geschichte, die ich schreibe, führt zur nächsten, die vorhergehende bedingt die folgende oder fördert sie zutage, habe ich gelernt zu spüren und zu fühlen. Oder verhindert sie. Nicht in dem Sinne, dass das danach zu Schreibende und zu Sagende gänzlich … Weiterlesen

13. Juli 2015
von Martin Andreas Walser
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Allenfalls tatsächlich nur eine erste Annäherung

Das war es, was es mir so außerordentlich schwer machte (nun gut, mag man behaupten, dies sagt sich im Nachhinein leicht, und argwöhnen, da wolle einer nur von der aktuellen Situation profitieren und seinem jüngsten, den er eventuell als einen … Weiterlesen

14. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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»deinSein«, mein neuer Roman, erscheint noch im Juni

Felix Amboden, zweiundfünfzig Jahre alt, einhundertachtundsiebzig Zentimeter groß, zweiundachtzig Kilo schwer (gestern gewogen, am frühen Morgen und vor dem Frühstück, wie immer zur exakt gleichen Zeit), unverheiratet, kinderlos. Seit »das mit Lydia« geschah, wohnt er im karg möblierten Appartement Elf … Weiterlesen

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9. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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Er hat es mir schwer gemacht, dieser Felix Amboden

Ja, er hat es mir ausgesprochen schwer gemacht, dieser Felix Amboden. Verstockt war er, nicht mehr richtig leben wollte er, aber auch nicht sterben, langweilig war er, es gab nichts zu berichten über ihn, und er beabsichtigte nicht, mir etwas zu erzählen, und wenn … Weiterlesen

30. Juni 2014
von Martin Andreas Walser
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Nichts muss sein. Alles kann.

Man bleibt hängen, hängenhängen, hängenhängenhängen. Im Kreise drehen, einmal, zweimal, dreimal, immer wieder von neuem dieses Kreisgedreh (ohne Anfang, ohne Ende: nehmen Sie die nächste Ausfahrt rechts, gibt’s nicht): Gejammer, heulschluchz, da komm ich nie wieder raus. Träumt sich eine … Weiterlesen

14. Mai 2014
von Martin Andreas Walser
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Alte Geschichten, neue Geschichten

In den letzten Wochen habe ich eine Geschichte vorangetrieben, die sich plötzlich als erzählfertig meldete, und den anderen Text, an dem ich seit bald einem Jahr arbeite, erneut etwas zurückgestellt. Mit gutem Gewissen diesmal übrigens: auch, was mein nächster Roman … Weiterlesen

6. April 2014
von Martin Andreas Walser
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Schnell ändernde Zeiten

Behaupten zu wollen, ich käme mit meinem neuen Buch gut voran, wäre masslos übertrieben, hätte ich noch gestern berichtet. Heute, nach dieser traumerfüllten Nacht und nach einem wundersam ergiebigen Morgen, würde ich, bei aller Vorsicht, die ich dem Wort »Vorankommen« … Weiterlesen