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Martin Andreas Walser

23. Mai 2020
von Martin Andreas Walser
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Wilhelm Weischedel: Die philosophische Hintertreppe – oder: Von Widersprüchen

Was diese spezielle Zeit mit mir anstellt (7) Lieblingsbücher sind ganz spezielle Bücher, nicht zwingend “die wichtigen”, nicht unbedingt jene, die “einen geprägt” haben, Bücher halt, die man noch mehr liebt als die anderen – und mit denen meist eine … Weiterlesen

18. Mai 2020
von Martin Andreas Walser
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Haben die Menschen das Leben verdient?

Was diese spezielle Zeit mit mir anstellt (1) Was diese spezielle Zeit doch mit mir anstellt! Nicht, dass mich dies – länger – ängstigen würde, ich staune mittlerweile eher und, inmitten dieser Verbissenheit, dieses immer derberen Kampfes um die Richtigkeit … Weiterlesen

17. April 2020
von Martin Andreas Walser
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1985: Wie erleichtert wir damals doch waren

«1984 ist vorbei – und nichts von Orwells Vision ist eingetreten»: So oder ähnlich lauteten 1985 die Schlagzeilen. Heute scheint dieser Roman von George Orwell, in dem ein totalitärer Überwachungsstaat geschildert wird, ziemlich in Vergessenheit geraten zu sein. Dabei wäre … Weiterlesen

25. Dezember 2017
von Martin Andreas Walser
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An Tagen wie dem heutigen

An Tagen wie dem heutigen, dies hängt, will ich gleich einfügen, weniger mit dem Datum, dem Umstand also zusammen, dass wir Weihnachten feiern, sondern eher mit den grauen Nebeln, die bis auf die Wiese auf der anderen Strassenseite reichen und … Weiterlesen

28. August 2015
von Martin Andreas Walser
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Kassandras Ruf – ein Zwischenhalt

Jede Geschichte, die ich schreibe, führt zur nächsten, die vorhergehende bedingt die folgende oder fördert sie zutage, habe ich gelernt zu spüren und zu fühlen. Oder verhindert sie. Nicht in dem Sinne, dass das danach zu Schreibende und zu Sagende gänzlich … Weiterlesen

14. Juni 2015
von Martin Andreas Walser
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»deinSein«, mein neuer Roman, erscheint noch im Juni

Felix Amboden, zweiundfünfzig Jahre alt, einhundertachtundsiebzig Zentimeter groß, zweiundachtzig Kilo schwer (gestern gewogen, am frühen Morgen und vor dem Frühstück, wie immer zur exakt gleichen Zeit), unverheiratet, kinderlos. Seit »das mit Lydia« geschah, wohnt er im karg möblierten Appartement Elf … Weiterlesen